Die Sehnsucht des PuppenspielersKindheitsträume werden wach … Nicht nur, denn Puppenspieler Michael erklärt nicht nur den Kita-Kindern die Welt. Er hat sich dort auch in Lilo verliebt – und sie in ihn. Trotz 18 Jahren Altersunterschied. »Der ist doch zu alt für dich. Das geht nicht gut«, sagen ihren Freundinnen. Und schon beginnt der zwischenmenschliche Kasperkram auch hinter den Kulissen der kleinen Puppenbühne. In der Novelle von Peter Jäger laufen die Fäden zusammen – Familie, Liebe, Freunde, Karriere und große Theater-Pläne. Alles mit Lilo. Da kann sich einiges verheddern …
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Die Vespa als Zeitmaschine. Onkel Micha hat immer originelle Ideen. Diesmal nicht: Er lädt Tim zum 17. Geburtstag zu Ferienurlaub auf dem Lande ein. Nix los, kein Netz, alles retro. Die letzten Kilometer fahren sie auf Michas Vespa und erreichen einen Bauernhof, auf dem sich eine Musiker-WG einquartiert hat. Es dauert etwas, bis Tim bemerkt, die stillstehende Zeit ist real – sie sind ins Jahr 1975 gefahren. Andreas Tietjen hat in seinem Roman Erinnerungen mit Fantasie gemixt. Alles drin: Rock-Festival, Kunstschatz, ein ungeklärter Todesfall, das Zeit-Risiko – und eine Lovestory. Und doch spannend!
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Johann Sebastian Bach in Lübeck – im Jahr 1705 – und ein Lübecker Bürger von heute ist dabei. Er hat ein altes Haus geerbt, das förmlich an einem Rest der Stadtmauer klebt, kaltes leeres Gemäuer. In einem Zimmer aber steht ein seltsames Klavier. Ein Klavierbauer taucht auf und erklärt ihm den Zauber: Spielt man eine Melodie darauf, nimmt es den Pianisten mit in die Zeit, in der das Stück komponiert wurde. Ein Notenblatt liegt bereit: J.S. Bachs Capricio über die Abreise eines sehr beliebten Bruders. Dieter Bührig inszeniert eine Zeitreise in das historische Lübeck.
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Das bucht man nicht im Reisebüro. – Es sind die Winkel unserer Erde, in denen nur die Natur das Sagen hat, von denen einen ganz besondere Faszination ausgeht. Das Eis der Pole, die scheinbare Unendlichkeit der Wüste oder des Meeres – und trotzdem Lebensräume abseits der Zivilisation. Das ist es, was Wolf-Ulrich Cropp anzieht, er ist ein Reisender aus Neugier, besser gesagt ein Abenteurer. Er hat sich diese Leidenschaft zur Profession gemacht und präsentiert uns seine Berichte – auch um zu erinnern, dass die Welt mehr ist als Stadt-Land-Fluss. – 15 Reiseabenteuer, mit Farbfotos.
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22 Autorinnen haben GeschichtenSchreiben als Hobby
Zwei Schreibgruppen treffen sich, um sich im Schreiben zu üben. Vorgegebene Themen sind der Start in die Erinnerungen oder in die eigene Phantasiewelt. Dann wird am Text gefeilt. Es ist in erster Linie ein Schreiben für sich selbst. Doch wenn man es erzählen kann, hören auch andere gerne zu – oder lesen es ... Hier ist eine bunte Auswahl, die auch Anregung ist. Adelheid Liepelt, zertifiziert für Poesie- und Bibliotherapie, gibt dazu einen Einblick in das kreative Schreiben und deren Wirkung auf die Entwicklung der Persönlichkeit. > Ins Buch geblättert

3 TitelZeitzeugen berichten
In der Erinnerungswerkstatt Norderstedt treffen sich regelmäßig Senioren, die vergangene Zeiten mit ihrem eigenem Erleben für künftige Generationen lebendig erhalten. Norderstedt ist Treffpunkt, die Geschichten kommen jedoch meist aus ferneren Regionen und fremden Ländern. Kriegszeiten, Flucht, Familienschicksale, aber auch freudige Zufälle und mitmenschliche Begegnungen sind die Themen, aus denen die wahren Geschichten entstehen. Anlässlich der Jubiläumsjahres »50 Jahre Norderstedt« berichten die Erinnerungs-Autoren unter dem Motto »Vertell mal wat« über ihre »Werkstatt«-Arbeit, aus der bisher drei Bücher im Kadera-Verlag erschienen (Leseproben mit Klick ins Bild). Gern nimmt die offene Gruppe weitere Mitglieder auf. Die Termine, jeweils um 15:00 Uhr: Donnerstag 07.05.2020 in der Garstedter Bücherei am Herold-Center; Donnerstag 29.10.2020 im Kirchencafé Falkenberg; Sonntag 15.11.2020 im Gasthof Stubbe in Glashütte.

Ein Geschichtsbuch

Jugendjahre-Weltkriege [Cover-9783944459394-RGB.jpg,86 KB]Liesel Hünichen feierte gerade ihren 96. Geburtstag. Als sie 1919 in Münster geboren wurde, war der 1. Weltkrieg gerade vorüber. Als Zeitzeugin berichtet sie aus ihrer Jugendzeit: das erste Radio, die Mutter mit Auto, das Leben in der Kleinstadt. Und von der Hitler-Jugend, die alle Vereine in sich aufnahm, vom Reichsarbeitsdienst in Worpswede und schließlich als Fürsorgerin in Kriegsjahren des 2. Weltkriegs. 70 Jahre danach ist ihr Leben ein Geschichtsbuch.


Plötzlich nur Nichts!

Plötzlich ist alles weg. Eben radelte Liesel Hünichen noch durch den sonnengefluteten Frühlingswald – dann der Blick vom Hügel. Und wo sonst der Kirchturm aus der Stadt herausragte – nichts als wabernder Rauch. Ihr Elternhaus – ein Haufen schwarzer Trümmer, aus dem noch kleine Flammen züngeln. Die Eltern – sie findet sie später auf einem Bauernhof, wo ihnen ein Schlafplatz auf dem Hühnerwiemen angeboten wurde. Die »Stunde Null« schlug sieben Wochen vor Kriegsende – und sie dauerte ungezählte Stunden. Das herbeigesehnte Kriegsende war ein Vakuum ohne Hoffnung, ein Leben in Ohnmacht, in dem man tat, was nötig war, fast ohne es zu bemerken ...

Der Alltag ist voller Geschichten – man muss sie nur entdecken. Rainer Neumann hat das Talent, vorüberhuschende Momente einzufangen und sie in kleinen und manchmal winzigen Geschichten wieder lebendig zu machen. Als Reisebürokaufmann bringt er sie aus vielen Winkeln der Welt mit, aus Shanghai und St. Petersburg ebenso wie von Sylt oder aus Hamburg, wo er zu Hause ist. – Ein Buch, das schmunzeln lässt.

StorySpeicher 09.12.2020

»Welche nicht selbst erlebte Geschichte – gesehen, gelesen oder gehört – ist dir im Kopf geblieben?« – Fragen Sie mal im Kreis der Familie und Freunde danach. Kurzes Nachdenken, dann Stichworte oder die fast ganze Geschichte. Und die Überraschung: Es war nicht der besondere Film, auch kein brillantes Theaterstück, kein Hörspiel oder eine persönliche Schilderung – es war ein Buch! Gelesen in jungen Jahren, keine Weltliteratur und – pardon – der Autor blieb nicht im Gedächtnis, nur seine Protagonisten. Als ich im Web nachforschte, ob es das Buch »Bembes macht sich selbständig« noch gibt, erfuhr ich immerhin, dass Otto Ehrhart es geschrieben hatte. Ein Beweis für »Wer schreibt, der bleibt.« Über ihn erfährt man soviel, dass man eine Biografie darüber schreiben könnte. Das Buch aber ist in bekannten Antiquariaten vergriffen. Wünschen Sie sich zu Weihnachten also ein anderes Buch – und lesen Sie es sich in den Kopf, in Ihren Story-Speicher. Dort bleibt es länger als jeder Fernseh-Krimi, den Sie sich im Sessel mit frischem Bier und Chips reingezogen haben. Ein Buch lebt also länger. Kein Weihnachten ohne Buch!

Frohes Lesen unterm Tannenbaum!

Bleibt gesund! – Günther Döscher

Shutdown für den Starclub – das war Silvester 1969/70 auf St. Pauli und ganz anders als der Corona-Lockdown von 2020. Ingrid Weißmann war damals Polizistin, stationiert in der Davidwache auf Hamburgs sündiger Meile. Inspiriert von ihrem polizeilichen Leben und dem Wandel des Vergnügungsviertels zum Centrum für Sex, Drogen und der damit verbundenen Kriminalität, schrieb sie einen Milieu-Krimi über die Zeit vor 50 Jahren. Anlass dazu: Während auf St. Pauli ein Stern erlosch, ging im Norden Hamburgs ein neuer auf – Norderstedt, wo sie zu Hause ist. 
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Kadera-Bücher gibts in jeder Buchhandlung
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CoverEin Visionär der Seefahrt – 1848 gründet Eduard Crüsemann in Bremen seine Reederei & Handels-Compagnie. Zehn Jahre später ist er Gründungsdirektor des Norddeutschen Lloyd – aus heutiger Sicht eine Wurzel der HAPAG-LLOYD AG. Crüsemanns Ururenkel Klaus J. Heyl, führt uns in seinem biografischen Roman in die Mitte des 19. Jahrhunderts: Postkutschen und Segelschiffe werden durch Eisenbahn und Dampfschiffe ersetzt. Auswanderer suchen ihr Glück an fernen Ufern. Aufbruchs in eine technisierte Welt. Kontinente verbinden sich über die Meere.
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Verliebt mit 70…

… ein flotter Senioren-Roman mitten aus dem Leben. Die Herzen klopfen wegen später Liebe – aber auch, wenn es mal schief läuft oder die Schicksals-Karten schlecht gemischt sind. Trotzdem-Motto: Kopf hoch, Lebenslust zählt nicht die Jahre. Jetzt können Sie mal reinblättern -> INFO-LESEPROBE-SHOP und bestellen.

ABC-Spiel
Home-Schooling ab 5
Alle Kinder sollen lesen lernen. Wenn der Affe das A ist und der Elefant ein E, dann geht es spielend durch das ABC. Alles babyleicht und macht sogar Spaß. Fenja und Leon machen einen Zoo-Besuch – »So lernen wir das ABC!« Blättern Sie doch einmal in unsere neue > LESEPROBE

Weihnachten im NordenFrüher war mehr Lametta – und sowieso alles etwas anders. Aber Weihnachten war immer etwas Besonderes. Ute Oswald erinnert sich – und wer ihre Geschichten liest wird sich selbst erinnern. Eine Heimkehrer-Geschichte ist dabei, eine beschwerliche Anfahrt, Weihnachten in Schweden und im fröhlichen Stress im neuen Haus. Eine weihnachtliche Besuchsreise endet in der Schnee-Katastrophe – und weil Weihnachten nicht nur Wünsche, sondern auch Visionen real werden können, ist auch »Weihnachten mit Abstand« vorausgeahnt schon mit im Buch.
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Fußball im Knast? Ja, zur Resozialisierung. 1980 ein Ehrenamts-Job im humanen Strafvollzug. Als Dipl. Sozialpädagoge und Fußballtrainer mit B-Lizenz hatte Gerhard Mewes beste Voraussetzungen. 37 Jahre lang hat er es gemacht. Als »einer von draußen« wurde er Vertrauter von Mördern und Gewalttätern. Sein Gerätewart war ein Doppelmörder. Vor und nach dem Training erzählte er aus seinem gescheiterten Leben: Schäfer in der DDR, Flucht in den Westen, gejagt von der Stasi, durch Justizgerangel frei – und wieder drin in der JVA Hamburg … immer noch.
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SchalttagskindWas wäre wenn…? Nehmen wir einmal an, ein 4jähriger Junge hätte nachts auf der TITANIC mit seinen Adleraugen den Eisberg entdeckt und laut geschrien: »Mamma! Da vorn ist ein Eisberg!« Und der Dampfer kriegte die Kurve und schippert unsinkbar nach New York. So war es ja vorgesehen. Alles andere war tragischer Zufall. Oliver Driesen hat in seinem Roman »Schalttagskind« nachempfunden, wie sich die Ereignisse der Weltgeschichte verändert hätten, wenn alles nur ein wenig anders gekommen wäre. Der Zufall ist ein mächtiges Schicksals-Werkzeug.
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Unser Fels in der Brandung – Helgoland war britisch, als Hoffmann von Fallersleben dort am 26. August 1841 »Dass Lied der Deutschen« schrieb, der Text unserer Hymne. Reimer Boy Eilers verbrachte seine Kindheit auf der Nordsee-Insel. Sie formte seinen Charakter und seine Sehnsucht nach Weite, die immer wieder zurückführt zur überschaubaren Gemeinschaft in Wind und Wellen. In rund 30 Geschichten erzählt er von Menschen und Brauchtum auf der Insel und ihrem Missbrauch zu militärischen Zwecken und letztlich als unzerstörbares Bombardementsziel.
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Titel EinmachEngel VRMord in der Marsch
Familiendrama. Ein Metzger metzelt seine Frau und ihren Geliebten dahin. So nimmt es die Polizei jedenfalls an. Die Schlachtersfrau ist Veganerin … das kann ja nicht gut gehen! Ihr Geliebter ein Tierschützer. Alles klar? – Nikola Anne Mehlhorn hat aus unterschiedlichen Ernährungsvorlieben eine anspruchsvolle Erotik-Moritat verfasst. Ein literarisches Meisterwerk von enormer Dichte. Als Leser muss man nicht Vegetarier sein. Die »Allesfresser« erfahren Artenschutz. Guten Appetit bei unserer LESEPROBE

Das war der 1. Fall

Der Tote im Yachthafen [9783944459264.jpg,104 KB]Sommer an der Ostsee. Für Autorin Frauke Mohr ist das Grömitz-Zeit. Dort auf dem Campingplatz entstand »Der Tote im Yachthafen«, während ihre Jungs Sandburgen bauten. Um einen Prachtbau im Naturschutzbereich geht es im Krimi. Irgendwie hat das Geld das Sagen – und schließlich noch eine Prise Gift. Bei jungen Lesern punktet Tim Bronkaus erster Fall der imaginären Neustädter Krimi im E-Book-Download – aber fragt ruhig mal im Buchhandel – oder hört zu, wenn Frauke Mohr daraus am Grömitzer Strand liest. Ganz nah am Original-Tatort.  -> LESEPROBE

Schön - schlank - tot

Mandy

Das droht den hübschen Catwalk-Mädchen, von denen Schleswig-Holsteins standfeste Frauensleute entsetzt sagen: »Mein, Gott, sind die dünn!« Diese Models leben gefährlich. Frauke Mohr, die sich sommertags auf einem Campingplatz bei Grömitz mit Fällen der imaginären »Kripo Neustadt« befasst, schickt den jungen Ermittler Tim Bronkau auf die Spur eines seltsamen Model-Todesfalls auf Mallorca – der dann doch in Norddeutschland seine Wurzeln hat und zum Ostsee-Krimi wird. – Tja, mehr weiß ich auch nicht, da müsst ihr schon selber lesen. >LESEPROBE

 

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