Kochen an Bord
Kochen an Bord

Seeluft-TitelDrehtag auf der »Grey Pearl«. Die Redakteure des Magazins »Yacht« wollen zeigen, wie es geht – und Schiffskoch Ulli Krause ließ sie nicht verhungern. In der Kombüse der 12-Meter-Yacht von der Bavaria-Werft zeigte Ulli, wie man auch bei Schräglage etwas auf die Teller bringt. Fischfilet mit Bratkartoffeln und Senfsoße, herzhaft gewürzte Gemüsepfanne mit Putenstreifen, Banane mit Ei-Mandel-Hülle auf Reis mit Currysoße – alles sehr lecker! Das werden Tipps für die nächste Segelsaison. Im Buch Seeluft macht hungrig gibt es neben zahlreichen einfachen Rezepten auch Geschichten, wie man sie an nordischen Küsten und auf Kanälen erleben kann und Törn-Tipps, die immer wieder Freude machen. > LESEPROBE

Eberswalde ade!

Ich hau ab! Titel»Ulli, was soll bloß aus dir werden?« Die Antwort der jungen DDR führt zur Landwirtschaft. Ulli aber will zur See, raus in die weite Welt – und nicht der Ausmister im LPG-Schweinestall sein. Junge, das war selbst ohne Mauer nicht einfach. Die Hamburger Heuerstelle war die nächste Hürde. Ein Knüppelschlag aufs Auge verursachte Sehschwäche – nicht seetüchtig. Es sei denn unter Deck – in der Kombüse. Deshalb schwindelte er Kochfähigkeiten und wurde Kochjunge auf Kümo und Fischkuttern. Und wenn's nicht schmeckte, gab es kein Pardon. Harte Zeiten in den 50/60er Jahren. Heute kann Ulli drüber lachen – und so liest es sich denn auch ganz locker, wenn er aus dieser Zeit erzählt. – > LESEPROBE

Vor 170 Jahren...

Cover... segelte man noch mit dem Wind über den »großen Teich«. Eduard Crüsemann gründete 1848 in Bremen seine Reederei & Handelscompagnie. Man könnte es heute das »Trainingslager des Seehandels« nennen. Denn zehn Jahre später war Crüsemann der visionäre Gründer des Norddeutschen Lloyd, die Keimzelle der heutigen HAPAG-LLOYD AG. Ururenkel Klaus J. Heyl, führt uns in seinem biografischen Roman in die Mitte des 19. Jahrhunderts, als Postkutschen und Segelschiffe durch Eisenbahn und Dampfschiffe ersetzt wurden. Auswanderer suchten ihr Glück an fernen Ufern. Das Buch beschreibt zwei Jahrzehnte des Aufbruchs in eine neue technisierte Welt. Der Handel über die Meere begann. Machen Sie eine Zeitreise ... >LESEPROBE

 

Insel-Literatur

Reimer Boy Eilers wuchs auf Helgoland heran. Die zerbombte Insel war seine Kindheits-Welt. Forscherdrang in den Katakomben. Mit dem Onkel zum Hai-Angeln. Vom Vater etwas über die Geschichte erfahren… In seinem Buch »Goethe, Glück und Helgoland« wird deutlich, wie und durch was die Insel ihn formte. Blättern Sie mal in die umfangreiche LESEPROBEund wenn Sie Lust bekommen, selbst mal durch den Dünensand zu robben – jetzt ist die beste Zeit dazu.

Lieblingsmensch

Cover Prinz Arschloch

wird Arschlochmensch – kann passieren – manchmal auch umgekehrt. Als Namika ihren Hit mit Carolin Kebekus auf »Pussy Terror« in der rückwärtigen Fassung sang, hab ich zuerst »Arschloch Prinz« verstanden. Dachte: Haben die Katja Oelmanns Roman vertont? Naja, Verleger-Halluzinationen. Aber: Hört sich gut an auf YouTube – und im Übrigen: Liest sich auch gut. > PRESSELESEPROBE

Cover: Jenseits der Westwelt

Reisen ins Abseits

Manche mögen's heiß, kalt und trocken – Wolf-Ulrich Cropp gehört zu dieser Sorte. Seine Reisen sind eher Expeditionen. Wenn er davon erzählt, bleibt einem schon mal die Luft weg. Auf diese Weise erschließt er uns Winkel unserer Erde, in denen allein die Natur das Sagen hat und uns durch ihre Unbezwingbarkeit fasziniert. 15 ungewöhnliche Reise-Abenteuer – mit einstimmenden farbigen Bildern.

Lesen lernen  26.08.2018

»Jedes Kind muss lesen lernen!« Deklariert als »Hamburger Erklärung« und mit Ausrufungszeichen. Muss das tatsächlich gefordert und erklärt werden? Ist das nicht selbstverständlich? Ja, ist es! Die Betonung liegt wohl mehr auf "jedes Kind". Viele Kinder – vielleicht sogar die meisten – können längst ihren Namen schreiben, wenn sie in die Schule kommen. Einige – nicht wenige – buchstabieren sich dann bereits einige Wörter zusammen. Nicht alle. Deshalb "Jedes Kind"! Niemand soll im Nachteil sein. Mein jüngerer Bruder Harro überraschte mich damit, als er ein Lern- und Spielbuch zu diesem Thema entwickelte. Natürlich haben wir es in unserem Programm und wünschen ihm auch mit den zusätzlichen Lernhilfen viel Erfolg.         Günther Döscher

ABC-Spiel
Spielend lesen lernen
Alle Kinder sollen lesen lernen. Wenn der Affe das A ist und der Elefant ein E, dann geht es spielend durch das ABC. Alles babyleicht und macht sogar Spaß. Fenja und Leon machen einen Zoo-Besuch – »So lernen wir das ABC!« Mehr darüber in unserem SHOP


Buch-Info im Verzeichnis lieferbarer Bücher (VLB) + lokale Händler:
BUCHHANDEL.DE
Direkt ab Verlag – versandkostenfrei:
    >KADERA-SHOP
<
oder in Ihrem »Lieblings-Online-Shop«
   >AMAZON  >BUCH24  >BÜCHER.DE  >HEYMANN  >HUGENDUBEL  >MAYERSCHE  >OSIANDER  >THALIA  >WELTBILD
und natürlich immer gern genialokal


48 sommerfrische Lesepausen

 

»Am Rad gedreht…«

Peter Jäger freut sich: »Mit meinen Bienen-Büchern habe ich mit an einem wichtigen Rad gedreht.« In der Quickborner Stadtbücherei wurden sie vorgestellt, Zeitungen berichteten darüber, vor Schülern referierte er. Und schließlich erfuhr die Thematik auch im Schleswig-Holstein-Magazin eine weitere regionale Verbreitung. Bauer Ulf Wilke und Imker Andreas Thanhäuser vermittelten dem naturverbundenen Quickborner Autor wichtige Informationen für seine lebhaften Geschichten. »Die Natur braucht Schutzengel«, ist sein Motto. Die flattern immer mit durch die Buchseiten, sorgen für den Überblick und motivieren, selbst Schutzengel-Eigenschaften anzunehmen. Im neuesten Buch »Bienen, Blüten und ein Moor« erfährt man auch einiges über das Himmelmoor, das nach Beendigung des Torfabbaus als Naturrefugium erhalten bleibt. > LESEPROBE
Drei Buchtitel

LESETERMINE

WOLF-ULRICH CROPP
Sa 13.10.2018 - 19:30 Uhr: "Bei Alberto", Rathausallee 10, 22846 Norderstedt: »Jenseits der Westwelt / Wasser · Wüste · Eis«. Atemberaubende Reisen in unwirtliche Gebiete.

 

RAINER NEUMANN
Di 23.10.2018 - 19:00 Uhr: Buchhandlung Lavorenz, Großer Sand 26, 25436 Uetersen: Benefiz-Lesung »Passiert. Notiert. Bedacht. Gelacht.« (Anmeldung erbeten: 04122/92570)

Wenn ich diesen See seh, brauch ich kein Meer mehr...

WittenseeHübsches Wortspiel – und irgendwie passt es: Es geht um Stille. Wittensee in Schleswig-Holstein ist der Rückzugsort für Xenia, der die Welt zu laut, zu bestimmend, zu schnell geworden ist. In der Stille der Natur lässt sie ihr bisheriges Leben an sich vorüberziehen – geprägt vom Stress, so zu "funktionieren", wie die Eltern, die Kita, die Schule und schließlich auch der Freund es wollen. – Susanne Bienwald erzählt den inneren Kampf der jungen Frau einfühlsam in wechselnden Perspektiven. – Eine tiefgreifende Rezension von Maren Schönfeld: Bitte anklicken!

Schön - schlank - tot

Mandy

Das droht den hübschen Catwalk-Mädchen, von denen Schleswig-Holsteins standfeste Frauensleute entsetzt sagen: »Mein, Gott, sind die dünn!« Diese Models leben gefährlich. Frauke Mohr, die sich sommertags auf einem Campingplatz bei Grömitz mit Fällen der imaginären »Kripo Neustadt« befasst, schickt den jungen Ermittler Tim Bronkau auf die Spur eines seltsamen Model-Todesfalls auf Mallorca – der dann doch in Norddeutschland seine Wurzeln hat und zum Ostsee-Krimi wird. – Tja, mehr weiß ich auch nicht, da müsst ihr schon selber lesen.

Das war der 1. Fall

Der Tote im Yachthafen [9783944459264.jpg,104 KB]Sommer an der Ostsee. Für Autorin Frauke Mohr ist das Grömitz-Zeit. Dort auf dem Campingplatz entstand »Der Tote im Yachthafen«, während ihre Jungs Sandburgen bauten. Um einen Prachtbau im Naturschutzbereich geht es im Krimi. Irgendwie hat das Geld das Sagen – und schließlich noch eine Prise Gift. Bei jungen Lesern punktet Tim Bronkaus erster Fall der imaginären Neustädter Krimi im E-Book-Download – aber fragt ruhig mal im Buchhandel – oder hört zu, wenn Frauke Mohr daraus am Grömitzer Strand liest. Ganz nah am Original-Tatort.

Dorfchronistin mit Platt-Engagement

Garstedter Geschichten»Das muss raus«, sagt Inge Hellwege. All die Geschichten nämlich, die die Garstedter Autorin aus ihrem über 80-jährigen Leben noch im Kopf hat – und in einigen Ordnern, denn Schreiben gehört nun schon eine lange Zeit zu ihrem Leben. Eine Besonderheit zeichnet auch ihre zweiten Geschichten-Sammlung aus: Linke Seite Hochdeutsch – rechte Seite »op Platt«, eben so, wie man damals im Dorf Garstedt schnackte. »Is doch scheun, wenn wi dat een beten opfrischen deiht«, meint sie. Platt ist ja wieder salonfähig und an einigen norddeutschen Schulen sogar im Lehrplan. Das Hamburger Abendblatt stellt die Autorin und ihre Bücher vor. > Zum Artikel

 

 

 

 

 

 

UA-102882153-1